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Studienzusammenfassung

Verbessert mentales Üben immer noch die Leistung? Eine 24-Jahre-Replikation der Meta-Analyse von Driskell et al.

Autor:innen der Studie ·

Psychology of Sport and Exercise

Replikation/Aktualisierung der klassischen Meta-Analyse (1994): Robustheit des mental-practice-Effekts über die Zeit.

Kernpunkte

  1. Methodische Nachbildung der ursprünglichen Meta-Analyse mit neuerer Literatur

  2. Einordnung, wie stabil der Effekt ist und unter welchen Bedingungen mentale Simulation hilfreich ist

(EN: "Does mental practice still enhance performance? … replication of Driskell et al. (1994)")

Kurzfazit

Der Artikel repliziert/aktualisiert das Vorgehen der klassischen Meta-Analyse (1994) und prüft, wie robust der Effekt über die Zeit bleibt.

Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit ist für die Rubrik wichtig, weil sie das Feld „Visualisierung/Mentales Üben" modern einordnet: Sie versucht, die ursprüngliche Meta-Analyse methodisch nachzubauen und mit neuerer Literatur zu vergleichen. Damit ist sie ein guter „Reality-Check" für die Frage, wie stabil der Effekt ist und unter welchen Bedingungen mentale Simulation besonders hilfreich ist.

Wie Napolill dieses Prinzip in der App umsetzt

  • Napolill positioniert Visualisierung als unterstützenden Kontext (Vorstellung + eigene Stimme), nicht als alleinigen Wirkmechanismus.
  • Level-Struktur reduziert Überforderung: erst stabilisieren, dann vertiefen.

Literatur & Originalquellen

Bezug zur App

Moderner Reality-Check für Visualisierung/Mentales Üben in der App.